Zum Inhalt
Willi Rauch
Startseite Burnout-Prävention

Die meisten kommen zu mir, wenn es noch geht. Das ist der richtige Zeitpunkt.

Es wird enger, und Sie wollen nicht warten, bis nichts mehr geht. Genau dafür ist systemisches Coaching in München da.

Die Situation

Es fällt selten laut aus

Erschöpfung kündigt sich meistens leise an. Der Feierabend wird später, das Wochenende geht fürs Aufholen drauf, und irgendwann steht man morgens auf und ist schon müde.

Von außen sieht das lange gut aus. Die Arbeit wird ja gemacht. Genau das ist das Tückische daran: Solange alles läuft, fragt niemand nach.

Viele warten deshalb, bis es nicht mehr geht. Dann ist es kein Coaching-Thema mehr.

Blick aus einem Bürofenster am späten Nachmittag, Bild mit KI erstellt
Wie ich arbeite

Wohin die Kraft verschwindet

Im Coaching gehe ich mit Ihnen die Wochen durch, so wie sie tatsächlich aussehen. Meistens gibt es zwei, drei Stellen, an denen es regelmäßig eng wird. Und eine Erwartung, von der Sie beim Erzählen selbst merken, dass sie von Ihnen kommt.

Systemisch heißt: Ich schaue auf das Umfeld mit. Team, Zuhause, Rollen, alte Absprachen, die längst niemand mehr überprüft hat. Ich arbeite dabei in Ihrer Sicht auf die Lage, meine eigene bleibt draußen. Woher das kommt, steht unter Systemisches Coaching.

Viele halten Erschöpfung für ein Disziplinproblem. Das ist sie fast nie. Meistens steckt etwas anderes dahinter: ein Umfeld, das immer mehr nimmt, eine Grenze, die nie gezogen wurde, oder ein innerer Antreiber, der nie sagt, dass es reicht. Was davon bei Ihnen greift, sehen wir uns an.

Am Ende steht kein Ratschlag von mir. Sie wissen meistens sehr genau, was Ihnen guttun würde. Es fehlt der Raum, das mal in Ruhe auszusprechen.

Was Klienten mir hinterher sagen

Ein Satz, den ich am Ende gehört habe: „Ich habe das Gefühl, wieder etwas zu bewegen in meinem Leben. Ich bin nicht mehr nur Beifahrer."

Sie erkennen früher, wann es kippt. Sie können auseinanderhalten, welche Erwartung von außen kommt und welche Sie sich selbst machen. Und Sie ziehen eine Grenze, ohne dass es gleich eskaliert.

Nichts davon ist spektakulär. Es hält aber.

Wo meine Arbeit aufhört

Ich bin Coach. Kein Arzt, kein Heilpraktiker, kein Psychotherapeut. Coaching ist keine Heilbehandlung, und ich behandle keine Krankheiten. Ich darf das auch gar nicht.

Wenn Sie krank sind, gehören Sie zu jemandem, der dafür ausgebildet ist. Anhaltende Schlaflosigkeit, eine Erschöpfung, die auch im Urlaub nicht weggeht, Angst, die Ihren Alltag bestimmt, eine Depression: Dafür gibt es Ärzte und Psychotherapeuten, und dafür sind sie da.

Wenn ich im Erstgespräch den Eindruck habe, dass Sie dort besser aufgehoben sind, sage ich Ihnen das. Auch wenn es für mich einen Auftrag weniger bedeutet.

Fragen

Was Sie sonst noch wissen wollen

Und wenn ich unsicher bin, ob mein Fall dazugehört?

Dann rufen Sie an. Das Erstgespräch ist kostenlos und dauert eine halbe Stunde. Dafür müssen Sie nichts vorbereiten.

Wie läuft das ab?

90 Minuten je Sitzung, meist drei bis sechs. In München vor Ort, online deutschlandweit. Wie so eine Sitzung von innen aussieht, steht auf Ablauf und Preise.

Erfährt mein Arbeitgeber davon?

Nein. Alles, was im Coaching besprochen wird, bleibt dort. Auch dann, wenn die Firma bezahlt. Was Ihre Führungskraft erfährt, entscheiden Sie.

Was kostet das?

  • Einzelcoaching für Selbstzahler: 250 Euro pro Sitzung (ca. 90 Minuten)
  • Einzelcoaching im Unternehmenskontext: 290 Euro pro Sitzung (ca. 90 Minuten)
  • Tagespauschalen, Workshops und Vorträge: Preis nach Vereinbarung

Das Erstgespräch von 30 Minuten ist kostenlos und unverbindlich.

Nächster Schritt

Reden wir eine halbe Stunde kostenlos und unverbindlich.

Sie erzählen, wie Ihre Wochen gerade aussehen. Ich sage Ihnen, was mir daran auffällt, und ob das nach Coaching klingt.