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Willi Rauch
Startseite Stressmanagement

Sie kennen Ihre Entspannungsübungen. Am Montag hilft das wenig.

Systemisches Coaching in München für Menschen unter Dauerdruck, die an die Stelle wollen, an der der Druck entsteht. Auch für Führungskräfte.

Die Situation

Wo der Druck herkommt

Zwölf Termine am Tag, dazwischen die Mails. Abends bleibt die Arbeit liegen, für die Sie eigentlich eingestellt wurden. Also holen Sie sie am Wochenende nach.

Die üblichen Ratschläge kennen Sie längst. Sport, früher Feierabend, das Wochenende freihalten. Montags klappt der Plan, am Dienstag hat der Alltag Sie wieder.

Stress entsteht meistens dort, wo viel von Ihnen erwartet wird und Sie wenig entscheiden dürfen. Eine einzelne Aufgabe schafft das selten.

Bei Führungskräften kommt hinzu, dass sie den Druck von oben abfedern sollen und ihn trotzdem bekommen.

Ein aufgeschlagener, vollgeschriebener Notizblock auf einem Schreibtisch, Bild mit KI erstellt
Wie ich arbeite

Wir gehen eine echte Woche durch

Im Coaching nehmen wir uns eine Ihrer Wochen vor, so wie sie tatsächlich verlaufen ist. Dabei fällt fast immer eine Aufgabe auf, die Sie übernommen haben, ohne dass jemand danach gefragt hätte.

Systemisch heißt: Ich schaue auf das Umfeld mit. Team, Zuhause, Rollen, alte Absprachen, die längst niemand mehr überprüft hat. Ich arbeite dabei in Ihrer Sicht auf die Lage, meine eigene bleibt draußen. Woher das kommt, steht unter Systemisches Coaching.

Erst die Atemübung, dann die Arbeit

Ich muss zugeben: Mein erster Ansatz sind ein paar Atemübungen. Die wirken sofort, und sie wirken zuverlässig.

Von allein halten sie nicht. Nach und nach erkennen Sie die Situationen, die Sie stressen. Und Sie lernen, die zu bewältigen, denen Sie nicht ausweichen können.

Der Punkt, an dem die Woche kippt, fällt Ihnen früher auf als bisher. Sie können unterscheiden, welcher Druck von außen kommt und welchen Sie selbst erzeugen. Eine Aufgabe abzugeben, ohne dass ein Konflikt daraus wird, geht dann auch.

Spektakulär ist das nicht. Es hält aber länger als ein Wochenende.

Wo meine Arbeit aufhört

Ich bin Coach. Kein Arzt, kein Heilpraktiker, kein Psychotherapeut. Coaching ist keine Heilbehandlung, und ich behandle keine Krankheiten. Ich darf das auch gar nicht.

Wenn Sie krank sind, gehören Sie zu jemandem, der dafür ausgebildet ist. Anhaltende Schlaflosigkeit, eine Erschöpfung, die auch im Urlaub nicht weggeht, Angst, die Ihren Alltag bestimmt, eine Depression: Dafür gibt es Ärzte und Psychotherapeuten, und dafür sind sie da.

Wenn ich im Erstgespräch den Eindruck habe, dass Sie dort besser aufgehoben sind, sage ich Ihnen das. Auch wenn es für mich einen Auftrag weniger bedeutet.

Fragen

Was Sie sonst noch wissen wollen

Ich schlafe schlecht und habe oft Kopfschmerzen. Ist das ein Thema für Sie?

Das ist ein Thema für Ihre Ärztin. Körperliche Beschwerden gehören ärztlich abgeklärt, bevor irgendjemand sonst damit arbeitet. Im Coaching geht es um Ihre Arbeitswoche und um die Absprachen darin.

Bringt das etwas, wenn sich an meiner Arbeitsmenge nichts ändert?

Manchmal ja, weil sich die Zuständigkeiten sortieren lassen. Manchmal führt das Coaching zu dem Schluss, dass die Stelle in dieser Form nicht zu halten ist. Das ist dann auch ein Ergebnis.

Erfährt mein Arbeitgeber davon?

Nein. Alles, was im Coaching besprochen wird, bleibt dort. Auch dann, wenn die Firma bezahlt. Was Ihre Führungskraft erfährt, entscheiden Sie.

Wie läuft das ab?

90 Minuten je Sitzung, meist drei bis sechs. In München vor Ort, online deutschlandweit. Wie so eine Sitzung von innen aussieht, steht auf Ablauf und Preise.

Was kostet das?

  • Einzelcoaching für Selbstzahler: 250 Euro pro Sitzung (ca. 90 Minuten)
  • Einzelcoaching im Unternehmenskontext: 290 Euro pro Sitzung (ca. 90 Minuten)
  • Tagespauschalen, Workshops und Vorträge: Preis nach Vereinbarung

Das Erstgespräch von 30 Minuten ist kostenlos und unverbindlich.

Nächster Schritt

Reden wir eine halbe Stunde kostenlos und unverbindlich.

Sie erzählen mir, wie Ihre letzte Woche gelaufen ist. Gehört das zuerst zum Arzt, sage ich Ihnen das.