Dass sich etwas ändert, wissen Sie längst. Offen ist, womit Sie anfangen.
Beruflich oder privat mitten in einem Umbruch, und der Überblick geht verloren. Dafür gibt es systemisches Coaching in München.
Meistens läuft mehr als eine Veränderung
Die Abteilung wird umgebaut, und plötzlich sitzt eine neue Führungskraft im Büro. Oder das jüngste Kind zieht aus, und die Stelle, die zwölf Jahre gepasst hat, passt auf einmal nicht mehr.
Solche Dinge kommen selten allein. Beruflich und privat verschiebt sich häufig im selben Halbjahr etwas, und beides zieht an derselben Kraft.
Ratschläge gibt es dann reichlich. Von Kollegen, von der Familie, aus dem Internet. Fast alle setzen voraus, dass Sie schon wissen, was Sie wollen.
Genau das ist ja die Frage.
Was sich ändert, und was bisher nur angekündigt ist
Im Coaching gehen wir Ihre Lage durch, so wie sie ist. Was verändert sich gerade wirklich, was ist nur angekündigt, und was befürchten Sie. Im Kopf werden diese drei Dinge schnell eins.
Systemisch heißt: Ich schaue auf das Umfeld mit. Team, Zuhause, Rollen, alte Absprachen, die längst niemand mehr überprüft hat. Ich arbeite dabei in Ihrer Sicht auf die Lage, meine eigene bleibt draußen. Woher das kommt, steht unter Systemisches Coaching.
Sie kennen Ihr System, ich kenne die Fragen, mit denen man von außen daraufschaut.
Eine Empfehlung bekommen Sie von mir nicht. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen, und das ist auch richtig so.
Wenn die Richtung klar ist
Eine Veränderung fällt schwer, solange Sie nicht sicher sind, in welche Richtung Sie überhaupt wollen.
Wenn die Richtung klar ist und Sie sich selbst erlauben, diesen Weg zu gehen, fängt etwas an, sich zu bewegen.
Sie wissen, welcher Teil der Veränderung von außen kommt und welchen Sie selbst angestoßen haben.
Vor allem haben Sie eine Reihenfolge. Das entlastet am meisten: Nicht alles muss in diesem Quartal entschieden werden. In das Gespräch mit Ihrer Führungskraft oder Ihrem Partner gehen Sie dann, ohne dass daraus gleich eine Grundsatzdebatte wird.
Wo meine Arbeit aufhört
Veränderungsdruck über Monate zehrt. Irgendwann geht es um Schlaf, um Erschöpfung, um Kraft, die auch am Wochenende nicht zurückkommt. Dann ist der Punkt erreicht, an dem meine Arbeit endet.
Ich bin Coach. Kein Arzt, kein Heilpraktiker, kein Psychotherapeut. Coaching ist keine Heilbehandlung, und ich behandle keine Krankheiten. Ich darf das auch gar nicht.
Wenn Sie krank sind, gehören Sie zu jemandem, der dafür ausgebildet ist. Anhaltende Schlaflosigkeit, eine Erschöpfung, die auch im Urlaub nicht weggeht, Angst, die Ihren Alltag bestimmt, eine Depression: Dafür gibt es Ärzte und Psychotherapeuten, und dafür sind sie da.
Wenn ich im Erstgespräch den Eindruck habe, dass Sie dort besser aufgehoben sind, sage ich Ihnen das. Auch wenn es für mich einen Auftrag weniger bedeutet.
Was Sie sonst noch wissen wollen
Ich weiß noch nicht, wohin ich will. Ist das zu früh?
Das ist der übliche Startpunkt. Wer schon weiß, wohin er will, braucht meistens nur noch einen Termin im Kalender.
Gilt das auch für private Veränderungen?
Ja. Trennung, Umzug, ein Elternteil, das Pflege braucht. Beruflich und privat lässt sich ohnehin selten sauber auseinanderhalten.
Wie läuft das ab?
90 Minuten je Sitzung, meist drei bis sechs. In München vor Ort, online deutschlandweit. Wie so eine Sitzung von innen aussieht, steht auf Ablauf und Preise.
Was kostet das?
- Einzelcoaching für Selbstzahler: 250 Euro pro Sitzung (ca. 90 Minuten)
- Einzelcoaching im Unternehmenskontext: 290 Euro pro Sitzung (ca. 90 Minuten)
- Tagespauschalen, Workshops und Vorträge: Preis nach Vereinbarung
Das Erstgespräch von 30 Minuten ist kostenlos und unverbindlich.
Reden wir eine halbe Stunde kostenlos und unverbindlich.
Sie erzählen, was sich bei Ihnen gerade verschiebt. Ich sage Ihnen, wo ich einen Hebel sehe und wo nicht.