Ich habe lange gebraucht, bis ich beim Coaching gelandet bin. Das hilft mir heute.
Willi Rauch, systemischer Coach in München. Vorher Handwerk, Service, Vertrieb und Führung.
Über Umwege hierher
Ich habe in verschiedenen Berufen gearbeitet, bevor ich Coach wurde. Handwerk, Service, Vertrieb. Später Führung: von 2003 bis 2008 Geschäftsstellenleitung in der Finanzberatung mit acht Leuten, danach sieben Jahre Team- und Schulungsleitung in Gastronomie und Eventservice.
Rückblickend habe ich in all diesen Jobs dasselbe gemacht. Mit Leuten geredet, bis sie ihr Problem anders sehen konnten. Dann haben sie die Lösung selbst gefunden.
Irgendwann hat mir jemand gesagt, das könne ich auch beruflich machen. Er hatte recht.
Ausbildung, damit es nicht beim Bauchgefühl bleibt
Gutes Zuhören allein reicht nicht. Deshalb habe ich eine einjährige Ausbildung im Kompetenzzentrum Coaching München bei Anja Mumm gemacht, 2020 abgeschlossen, über 250 Stunden, zertifiziert durch den Deutschen Coaching Verband und IOBC. Seitdem arbeite ich als Coach. Das Arbeitsleben davor ist der Grund, warum ich verstehe, wovon meine Klienten reden.
Inhalt waren Systemtheorie, Konstruktivismus, Kybernetik und Familientherapie. Dazu Fallarbeit, eigene Coachings unter Supervision und ziemlich viel Selbsterfahrung, die unbequemer war als erwartet.
Was mir aus dieser Zeit am meisten geblieben ist, lässt sich in einem Satz sagen: Der Coach arbeitet in der Wirklichkeitskonstruktion des Klienten, nicht aus seiner eigenen. Das klingt akademisch. Praktisch heißt es, dass ich verstehen will, wie die Welt in Ihrem Fall funktioniert. Und dass wir die Lösung dort suchen: in Ihrer Welt, für Ihre Welt. Nicht in meiner.
Ich frage mehr, als ich sage
In einer Sitzung rede ich weniger als Sie. Ich stelle Fragen, die Sie sich selbst so nicht stellen würden, und ich frage nach, wenn etwas nicht zusammenpasst.
Ratschläge bekommen Sie von mir selten. Sie nützen meistens nichts. Sie wissen in der Regel ziemlich genau, was Ihnen guttun würde.
Eine Frage stelle ich fast immer: „Was denken Sie, was soll mit diesem Verhalten Positives erreicht werden?"
Was ich nicht bin
Ich bin kein Psychologe und kein Therapeut. Coaching ist keine Heilbehandlung, und wenn ich merke, dass Sie ärztliche oder therapeutische Hilfe brauchen, sage ich Ihnen das im Erstgespräch.
Was Leute vorher wissen wollen
Woher weiß ich, ob es zwischen uns passt?
Über das Erstgespräch. Eine halbe Stunde, kostenlos, ohne Vorbereitung. Wenn Sie danach das Gefühl haben, dass es nicht passt, sagen Sie ab. Das ist eine vernünftige Entscheidung.
Arbeiten Sie auch mit Unternehmen?
Ja. Für Themen rund um KI-Einführung habe ich dafür eine eigene Seite, ki.rauch.coach. Alles andere läuft über hier.
Was kostet das?
- Einzelcoaching für Selbstzahler: 250 Euro pro Sitzung (ca. 90 Minuten)
- Einzelcoaching im Unternehmenskontext: 290 Euro pro Sitzung (ca. 90 Minuten)
- Tagespauschalen, Workshops und Vorträge: Preis nach Vereinbarung
Das Erstgespräch von 30 Minuten ist kostenlos und unverbindlich.
Lernen Sie mich kennen, bevor Sie sich entscheiden.
Eine halbe Stunde, kostenlos. Sie erzählen, worum es geht. Ich sage Ihnen, ob ich der Richtige bin.